Die heutige
Strecke war einfach nur zum Genießen. Die äußeren Bedingungen waren gut, als
ich gegen 07:50 Uhr aufbrach und dann auf dem alten Radweg am rechten
Altmühlufer unterwegs war. Ich fühlte mich trotz der Hitzeschlacht des
gestrigen Tages ausgeruht. Eigentlich verwunderlich, weil eine sächsische
Monteurscombo den warmen Donnerstag Abend mit weltlichen Getränken im
Biergarten ausgiebig ausklingen ließen. Find ich ja nicht schlimm, aber muss
das genau unter meinem sperrangelweit geöffnetem Zimmerfenster passieren? War
ja nicht die Lautstärke sondern eher das ständig wiederholte - „horsch ee mal
uuf“ - oder so ähnlich (versteht ja eh kaum einer, der den Dialekt nicht mit
der Nukelflasche gelernt hat) was nervte. Erst gegen Mitternacht war dann Ruhe.
Auf dem alten Radweg waren kaum Radfahrer unterwegs. Hier traf man eher Angler oder Wanderer an. Die meisten hielten sich an den offiziellen Weg auf der anderen Seite.
![]() |
| Alter Nebenarm der Altmühl als Fischrevier |
Zur Halbzeit der Tagesetappe legte ich neben den Kristallmuseum Riedenburg in der Fassl Wirtschaft eine ausgiebige Trinkpause ein.
Unterhalb von Schloß Prunn
passierte ich die „Tatzelwurm“ Brücke...
![]() |
| und kurze Zeit später hielt ich an der Altmühlmündung in die Donau. |
![]() |
| Ein Gewitter kündigt sich an! |
Von dort
waren es noch 28 km bis Regensburg. Dort hatte ich mir ein Zimmer in der
Katholischen Akademie reserviert. Abends habe ich mich dann mit Frieda, Milena,
Stefanie und Constantin, die hier ein Zwischenstopp in der Jugendherberge auf
dem Weg an den Gardasee machten, noch einen Rundgang durch die Altstadt gemacht.









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen