Freitag, 30. Mai 2008

Mit dem Radl durch Berlin

Am Freitag, den 23. Mai ging es gleich nach Büroschluß nach Berlin. Gemeinsam mit Gaby und Gunnar wollten wir dort das Wochenende verbringen. Im Berliner "Wappen" gab es dann nach der Fahrt für alle die erhoffte Stärkung.
Am nächsten Tag haben wir bei strahlendem Wetter Berlin mit dem Fahrrad erkundet und die Vorbereitungen auf der "Fanmeile" für das Radrennen am nächsten Tag besichtigt. Dabei haben sich die Mädels zünftig mit den entsprechenden Utensilien versorgt.

Sonntag morgen ging es dann los - Start beim ersten Berlin "Velothon". Gemeinsam mit Jochen und Helmut, den beiden anderen "MaraRadschi's"
nahmen Gunnar und ich die Strecke in Angriff. Bei strahlendem Sonnenschein, aber einer kräftigen Brise (na klar - nur als Gegenwind), radelten wir durch das Brandenburger Tor, Unter den Linden und dem nur für uns abgesperrten Ku'damm in den Süden und Südosten Berlins.
Später umrundeten wir auf der Strecke noch den Alex' und kamen dann auf der Zielgrade an der "Goldelse" vorbei. Es war ein schönes und erlebnisreiches Wochenende.

Sonntag, 18. Mai 2008

Pfingsttour nach Rügen
















Im Augenblick ist die Norddeutsche Tiefebene mit nichts zu vergleichen. Seit Anfang Mai haben wir schönes Wetter und die Natur ist gradezu explodiert. Durch den kühlen April stehen die Pflanzen fast alle zur gleichen Zeit in ihrer Blüte.
Abpfelbäume, Flieder und vor allem die Rapsfelder stehen in voller Blüte. Auf dem Weg nach Rügen sind wir mit dem Motorrad überwiegend Landstraße gefahren. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es viele Kastanien-Alleen, bei denen man den Eindruck hat, man fahre durch einen grünen Tunnel.


Für die Übernachtung haben wir in Göhren einen Campingplatz direkt am Strand gefunden. Diesen Platz kann man wirklich weiterempfehlen! Am Pfingstsonntag haben wir dann die Insel ein wenig erkundet und uns die Kreidefelsen auf der Halbinsel Jasmund angesehen. Petrus hatte wieder für hervorragendes Wetter gesorgt, so dass wir hauptsächlich für den Flüssigkeitshaushalt sorgen mussten.

Und wie ihr seht gibt es nicht nur in Argentinien "Baumlöcher".
Das Wochenende war zwar einen Tag länger - aber es war wegen der vielen Eindrücke viiiieel zu kurz.

Eine Seefahrt die ist ....


Zum 819. Hamburger Hafengeburtstag erhielt Veronika eine Einladung zu einer Fahrt auf der Brigg "Mercedes" aus Amsterdam.
Bei allernbestem Wetter ging es zunächst unter Motorkraft Elbabwärts. Der Rückweg konnte dann aufgrund des leichten Westwindes unter vollen Segeln genossen werden. Es war ein sehr schöner Auftakt des folgenden Wochenendes.

Donnerstag, 6. März 2008

Mit "Emma" an der Nordsee











Mit Sturmtief "Emma" waren wir gemeinsam in St.Peter an der Nordsee.
Gegen den Regen und die sturmstarken Böen erreichten wir bei Ebbe den Strand. Das Wasser war bei dem Sturm gar nicht richtig abgelaufen.
Sechs Stunden später hatten wir Hochwasser mit mehr als 2,5 Meter über NN.

Es war schon beeindruckend zu sehen welche Kraft der Wind mit dem Wasser entwickelt.




Nach rund 8 Stunden - mal regendurchtränkt mal sonnig - stürmischer Luft, hatten wir uns am abend ein maritimes Abendessen im "Benen Dieken" mit einer extra Portion Nordseekrabben verdient.
Der Sturm hat den Kopf an diesem Wochenende richtig schön "freigepustet".